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Social Ads ohne klare Angebotsseite: warum Reichweite allein selten reicht

Performance auf Social steht und fällt mit dem, was nach dem Klick passiert — nicht mit der Reichweite der Anzeige.

Smartphone mit Social-Media-Oberfläche

Viele Kampagnen im Mittelstand messen Erfolg an Impressionen und Klicks. Das reicht, wenn das Ziel Bekanntheit ist. Für Anfragen, Terminbuchungen oder Katalogdownloads braucht es eine Seite, die das Versprechen der Anzeige einlöst — ohne Umwege über die Startseite.

In Reviews sehen wir häufig Anzeigen, die ein konkretes Angebot bewerben, aber auf eine allgemeine Unternehmensseite führen. Der Interessent sucht den beworbenen Einstieg und findet stattdessen Navigation, News und Kontaktformulare ohne Bezug. Die Absprungrate steigt, die Kosten pro Anfrage ebenfalls.

Eine brauchbare Angebotsseite nennt das Angebot, die Zielgruppe, den nächsten Schritt und eine realistische Erwartung an Antwortzeiten. Sie muss nicht aufwendig gestaltet sein. Sie muss konsistent zur Anzeige sein.

Bevor Sie das Tagesbudget erhöhen, prüfen Sie drei Dinge: Entspricht die Überschrift der Anzeige? Ist der CTA derselbe? Und kann jemand ohne Vorkenntnis in unter einer Minute verstehen, was als Nächstes passiert?

Social Landingpages